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Einatmen.Ausatmen.


Es ist ein Dilemma, wieviel wir heute über die Funktion und Wichtigkeit des Atems wissen, zig Techniken kennen, und eins dennoch nicht tun: vollständig atmen.


Ist auch schwierig, bei dem Tempo durch das wir durch das Leben getrieben werden.


Es ist gut, Methoden zu kennen. Atemübungen helfen. Doch was nutzt es dem Körper auf Dauer, wenn ich diese punktuell übe, aber keine Bewusstheit über meinen Körper habe und dessen chronische innere Verspannungen? Wenn ich das zugrundeliegende Körpermuster ( in der reichianischen Körpertherapie nennt man das den Muskelpanzer) nicht erkenne und damit arbeite?


Beobachtung und Wahrnehmung ist immer ein Schlüssel um Türen zu öffnen und neue Räume zu entdecken. Somit ist simples meditieren und Atembeobachtung so wertvoll. Ohne etwas ändern zu wollen, sitzt man und folgt lediglich mit seiner Aufmerksamkeit der Atmung in seinem Körper.


Ja, es ist schwierig für den unruhigen Geist, und den verspannten Körper nur dies zu tun. Diese Einfachheit ist nahezu überwältigend. Und dennoch so heilsam.


Einatmen, ausatmen. Fülle und Loslassen.

Wer füllt, wer lässt los?

Simply watch.

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